Monero-Partnerprogramm für YouTube-Creator (2026)
Ein einziger Swap über 10.000 Euro, der über den Referral-Link in deiner YouTube-Kanalbeschreibung läuft, bringt dir zwischen 30 und 150 Euro in Bitcoin ein — gutgeschrieben auf deine Wallet in dem Moment, in dem der Tausch abgeschlossen ist. Nicht im nächsten Monat. Nicht nach einer „Prüfung". Nicht als geschlossenes Guthaben, das du nur innerhalb der Plattform ausgeben kannst. Echtes BTC, in Echtzeit, bei jeder einzelnen Transaktion, die deine Zuschauer ausführen, solange sie die Plattform weiter nutzen. Das ist das Wertversprechen hinter dem Monero-Partnerprogramm für YouTube-Creator rund um MoneroSwapper, und sobald die Rechnung einmal sitzt, fällt es schwer, AdSense weiterhin als Haupteinnahmequelle zu behandeln.
Wenn du einen Kanal rund um Krypto-Tutorials, Privacy-Technologie, Self-Custody, No-KYC-Workflows, Mining oder explizit Monero aufbaust, sitzt du auf einer Zielgruppe, die in Conversion-Raten arbeitet, mit denen Werbenetzwerke schlicht nicht mithalten können. Der Zuschauer, der „BTC zu XMR ohne KYC tauschen" googelt, scrollt nicht zufällig vorbei — er hat Absicht, eine Wallet und in der Regel auch Kapital, das bewegt werden soll. Wer diese Suchanfragen über einen non-custodial Swap leitet, der ihm eine lebenslange Provision auszahlt, verwandelt sie in einen wiederkehrenden Einnahmestrom, der mit jedem Monat wächst, in dem dein Backkatalog online bleibt.
Warum ein Monero-Partnerprogramm 2026 die rentabelste Option für YouTube-Creator ist
Das YouTube-Partnerprogramm hat die Einstiegshürde im März 2026 auf 500 Abonnenten gesenkt, was auf den ersten Blick nach guten Nachrichten für kleine Kanäle klingt — bis man auf die tatsächlichen Zahlen schaut. Krypto- und Finanzkanäle melden routinemäßig RPMs (Revenue per Mille) im Bereich von einem bis vier Euro, wobei Privacy-Inhalte häufig demonetarisiert, eingeschränkt oder per Algorithmus gelb gepunktet werden. Ein Tutorial mit 50.000 Aufrufen zu Monero bringt nach Abzug aller Reibungsverluste vielleicht vierzig Euro AdSense ein. Dasselbe Video, das nur ein Dutzend Zuschauer auf eine Swap-Plattform schickt, kann diesen AdSense-Betrag schon vor dem Wochenende übertreffen.
Das strukturelle Problem ist, dass AdSense dich für Aufmerksamkeit bezahlt, nicht für Handlung. Die Privacy-Coin-Zielgruppe funktioniert genau andersherum — klein in der reinen Zuschauerzahl im Vergleich zu Gaming oder Beauty, aber außergewöhnlich handlungsorientiert. Sie kommt wegen einer konkreten Anleitung, sie hat die Keys, und sie zieht den Swap durch. Ein Partnerprogramm, das einen Prozentsatz jeder abgeschlossenen Transaktion auszahlt, fängt diese Kaufabsicht zum tatsächlichen Marktwert ab — und nicht zu dem durchschnittlichen CPM, den die Werbeauktion für „Privacy-Krypto-Inhalte" gerade noch bereit ist zu räumen.
Hinzu kommt ein Verteidigungsaspekt, den die meisten Creator übersehen. AdSense-Tarife können über Nacht gekürzt werden; ganze Nischen wurden in Werbeauktionen klammheimlich zurückgestuft. Eine lebenslange Affiliate-Provision in BTC, die aus einer non-custodial Swap-Engine kommt, sitzt außerhalb dieses Plattform-Risikos. Dein Kanal kann altersbeschränkt werden, dein Video eingeschränkt, dein Monetarisierungssymbol gelb — die Swaps, die deine Zuschauer aus deinem angepinnten Kommentar heraus starten, werden trotzdem abgewickelt, und die Provision landet trotzdem in deiner Wallet. Du diversifizierst weg von einem Single-Source-Modell, das historisch besonders feindselig gegenüber Krypto-Bildungskanälen war — und das, ohne Kurse zu verkaufen, fragwürdige Token zu pushen oder Börsen zu bewerben, die deine Zuschauer am Ende doch um den Personalausweis bitten.
Ein weiterer Rückenwind, der 2026 explizit benannt gehört: Der regulatorische Druck auf zentralisierte Börsen hat eine enorme Welle von Mainstream-Krypto-Nutzern in Richtung non-custodial, kontofreier Swap-Infrastruktur gespült. Jeder „Meine Börse hat XMR delisted"- oder „Mein Konto wurde eingefroren"-Thread auf Reddit, in Telegram oder in den Kommentaren ist ein zukünftiger Zuschauer für deinen Kanal und ein zukünftiger Swap über deinen Link. Das Monero-Partnerprogramm für YouTube-Creator monetarisiert faktisch eine bereits laufende Nutzerwanderung — du stellst dich einfach dort auf, wo der Verkehr ohnehin hinläuft.
Wie das MoneroSwapper-Partnerprogramm tatsächlich funktioniert
Das Programm ist bewusst so gebaut, dass ein Creator beitreten, einen Link bekommen und am selben Tag ein Video veröffentlichen kann. Es gibt kein Antragsformular, das geprüft wird, kein „Mindestvolumen pro Monat"-Interview und keinen Mindest-Abonnentenstand, der den Zugang reguliert. Die Anmeldung auf der MoneroSwapper-Affiliate-Seite dauert rund dreißig Sekunden. Du hinterlegst eine E-Mail-Adresse, beschriftest optional deinen Kanal, und das Dashboard erzeugt sofort deinen Referral-Link. Für dich als Partner ist kein KYC-Schritt nötig, und — entscheidend — auch von den Zuschauern, die du schickst, wird kein KYC verlangt. Genau das ist der Grund, warum deine Zielgruppe das Tutorial überhaupt angeklickt hat.
Das Provisionsband liegt zwischen 0,3% und 1,5% des Volumens jedes abgeschlossenen Swaps, ausgezahlt in Bitcoin direkt an eine Wallet-Adresse, die du kontrollierst. Der Satz innerhalb dieses Bandes skaliert mit deinem Traffic und deinem Conversion-Verhalten. Ein brandneuer Kanal mit einem einzelnen Tutorial startet am unteren Ende; ein Creator, der konstantes monatliches Volumen liefert, wandert in Richtung Obergrenze. Wichtig: Beide Enden dieser Spanne werden in Echtzeit ausgezahlt, sobald der Swap finalisiert ist — kein Treuhandkonto, kein 60-Tage-Rückbuchungsfenster, kein „in Prüfung". Die Mindestauszahlung liegt bei 0,0001 BTC, klein genug, dass praktisch jedes nennenswerte Wochenvolumen einen auszahlbaren Saldo erzeugt.
Du hast außerdem zwei architektonische Wege, das Programm einzubinden. Der erste ist der klassische Referral-Link, den du in eine YouTube-Beschreibung, einen angepinnten Kommentar, einen Telegram-Kanalbeitrag, eine Nostr-Notiz, einen X-Thread oder den Footer eines Blogs setzen kannst. Der zweite ist eine vollständige API-Integration, mit der du das Swap-Erlebnis direkt in eine begleitende Website, einen Discord-Bot oder eine Wallet-App einbettest — nützlich, wenn aus deinem YouTube-Kanal mittlerweile ein kleines Ökosystem verwandter Properties geworden ist. Beide Pfade laufen auf dein Konto, und beide zahlen dieselbe Provisionsstruktur pro Swap.
Die Coin-Unterstützung ist für ein YouTube-Publikum aus einem ganz bestimmten Grund wichtig: Die Tutorial-Absicht ist selten ausschließlich „BTC zu XMR". MoneroSwapper unterstützt mehr als 1.700 Coins, was bedeutet, dass auch LTC-zu-XMR, USDT-zu-XMR, ETH-zu-XMR und das immer häufigere „Ich habe noch einen Altcoin in einer Wallet, den ich vor einem Delisting in Monero schieben will" allesamt Provision generieren. Dein Backkatalog mit Tutorials zu unterschiedlichen Ausgangscoins ist faktisch ein Bündel aus 1.700 Conversion-Funnels, die alle ins selbe Dashboard zeigen.
| Monatliches vermitteltes Swap-Volumen | Provision bei 0,3% | Provision bei 1,0% | Provision bei 1,5% |
|---|---|---|---|
| 5.000 € | 15 € in BTC | 50 € in BTC | 75 € in BTC |
| 25.000 € | 75 € in BTC | 250 € in BTC | 375 € in BTC |
| 100.000 € | 300 € in BTC | 1.000 € in BTC | 1.500 € in BTC |
| 500.000 € | 1.500 € in BTC | 5.000 € in BTC | 7.500 € in BTC |
| 1.000.000 € | 3.000 € in BTC | 10.000 € in BTC | 15.000 € in BTC |
In dieser Tabelle gibt es nirgendwo ein Verdienstlimit. Der Mechanismus drosselt ab einem bestimmten Volumen nicht; er zahlt einfach denselben Prozentsatz weiter. Die lifetime-artige Attribution leistet im Hintergrund zusätzlich viel Arbeit — ein Zuschauer, der erstmals nach deinem Tutorial von 2024 swappt, generiert dir auch dann noch Provision, wenn er Monate später eigenständig zur Plattform zurückkehrt, völlig egal, wie er das nächste Mal hinfindet.
Die ehrliche Verdienstrechnung für einen arbeitenden YouTube-Kanal
Die ehrliche Antwort auf „Wie viel werde ich verdienen?" hängt vollständig vom Fit zwischen deiner Zielgruppe und dem Swap-Anwendungsfall ab — weshalb jeder, der dir eine garantierte Zahl nennt, dir etwas verkauft. Der folgende Rahmen bringt dich näher an eine realistische Schätzung, als es irgendein bunter Chart je könnte.
Fang bei deiner Tutorial-Conversion-Rate an. Ein wirklich brauchbares Video — klar, korrekt, mit Link in der Beschreibung und einem angepinnten Kommentar — konvertiert typischerweise zwischen 0,5% und 3% seiner echten Zuschauer (nicht Impressionen, sondern Zuschauer, die bis zum Swap-Schritt drangeblieben sind) innerhalb von dreißig Tagen in abgeschlossene Swaps. Das untere Ende ist realistisch für allgemeine Krypto-Kanäle; das obere Ende ist realistisch für eng fokussierte Privacy-Kanäle, bei denen die Suchabsicht im Grunde lautet „Mach genau diesen Swap". Ein Creator mit einem Tutorial, das 25.000 Aufrufe erzielt und mit 1% konvertiert, generiert 250 Swaps. Wenn das durchschnittliche Swap-Volumen bei 400 Euro liegt (eine typische Monero-Swap-Größe, weil Nutzer vor dem Umzug konsolidieren), sind das 100.000 Euro vermitteltes Volumen aus einem einzigen Video. Bei einer mittleren Provision von 1,0% zahlt dieses eine Tutorial im Monat nach Veröffentlichung rund 1.000 Euro in BTC aus.
Jetzt stapelst du den Backkatalog darauf. YouTube-Tutorials verhalten sich nicht wie Instagram-Posts; ein gutes „BTC für XMR tauschen"-Video zieht jahrelang Suchverkehr. Ein mittelgroßer Privacy-Krypto-Kanal mit zehn bis zwanzig evergreen Tutorials im Katalog landet regelmäßig in der Spanne von 200 bis 2.000 Euro pro Monat, allein aus organischem Suchverkehr, ohne dass weitere Uploads nötig wären, um das zu halten. Ein Kanal, der konsistent veröffentlicht und den Affiliate-Link als festen Bestandteil seines Standard-Workflows behandelt, dehnt sich bequem in den oberen vierstelligen Bereich pro Monat aus, sobald der Katalog reif ist. Ein produktiver, fokussierter Privacy-Coin-Kanal mit Tutorials, News-Roundups und Shorts kann — und einige tun es nachweislich — in den fünfstelligen Monatsbereich vorstoßen.
Der stärkste Teil des Modells ist nicht der Provisionssatz, sondern die lebenslange Attribution, die darüberliegt. Du verdienst am ersten Swap eines Zuschauers, der ein Video gesehen hat, das du vor achtzehn Monaten hochgeladen hast — und du verdienst danach noch die nächsten vier Jahre an Swaps desselben Zuschauers, ohne weiteren Aufwand. Der Katalog ist der Burggraben.
Dieselbe Rechnung läuft rückwärts für die falsche Zielgruppe. Ein allgemeiner „Die 10 besten Altcoins"-Kanal, der völlig kontextlos Traffic auf ein Swap-Interface schickt, konvertiert mit einem winzigen Bruchteil eines Prozents. Das Monero-Partnerprogramm für YouTube-Creator ist so konstruiert, dass es Kanäle belohnt, deren Zuschauer ohnehin schon im Funnel stehen — Menschen, die nach spezifischen Swap-Anleitungen, Vergleichsvideos oder No-KYC-Workflows suchen. Liegt dein Kanal in dieser Spur, ist der erwartbare Ertrag außergewöhnlich. Liegt er es nicht, kannst du immer noch nennenswerte Nebeneinnahmen erzielen — aber du solltest nicht dieselbe Pro-View-Rendite erwarten wie ein eng zugeschnittener Kanal.
So bewirbst du MoneroSwapper auf YouTube, ohne wie eine Werbeanzeige zu klingen
Die effektivsten Creator behandeln den Affiliate-Link als Service am Zuschauer, nicht als Pitch. Der Zuschauer muss den Swap ohnehin durchführen; du zeigst ihm lediglich den Weg, der ohne Passport-Upload auskommt. Diese Rahmung verändert alles an deiner Produktionsweise.
Tutorial-Videos sind das Fundament. Ein Titelmuster, das verlässlich gewinnt, ist das exakte Intent-Format: „BTC zu XMR ohne KYC tauschen (Anleitung 2026)", „Monero anonym in Deutschland kaufen", „USDT in XMR umtauschen ohne Börsenkonto". Diese treffen die Suchabsicht punktgenau und ranken gut, weil das Privacy-Coin-Keyword-Set zwar umkämpft, aber nicht gesättigt ist. Im Video ist der Swap-Schritt der natürliche Ort, MoneroSwapper einzuführen, die Oberfläche on screen durchzugehen und einen kleinen echten Swap abzuschließen, damit Zuschauer Timing und Gebühren sehen. Pinne immer den Kommentar mit dem Link und einer einzigen kurzen Kontextzeile an — niemals eine Wand aus Disclaimern und Emojis.
Shorts speisen die Tutorials. Ein vertikaler 45-Sekunden-Clip nach dem Muster „Wusstest du, dass du ohne KYC tauschen kannst?", der Zuschauer ins längere Tutorial schickt, erzielt routinemäßig die zehnfache Click-Through-Rate ins Tutorial im Vergleich zu einem Short, der mit einem generischen „Folg mir für mehr" endet. Der Funnel lautet: Shorts fangen Aufmerksamkeit, Tutorials konvertieren Absicht, Beschreibung und Kommentar fangen den Swap ab. Setze den Affiliate-Link nicht direkt in einen Short — der Algorithmus stuft das als minderwertig ein. Schicke Shorts-Zuschauer zuerst auf das Langformat.
Cross-poste denselben Inhalt anderswo. Ein Monero-Tutorial auf YouTube verdoppelt seine Reichweite, wenn du dieselbe Anleitung als ausführlichen Telegram-Beitrag, als Nostr-Artikel und als X-Thread veröffentlichst. Jeder Post kann denselben Referral-Link tragen. Viele Creator berichten, dass Telegram und Nostr eine spürbar höhere Conversion-Rate liefern als YouTube selbst, weil sich diese Zielgruppen auf Privacy-first-Verhalten selbst selektieren. Wenn dein Kanal einen Discord hat, konvertiert ein im Wallet-Hilfe-Channel angepinnter Swap-Link in Größenordnungen, die mit angepinnten Videokommentaren mithalten.
API-Integration für Creator, die den Link überwunden haben. Wenn dein Kanal mittlerweile eine begleitende Website hervorgebracht hat — einen Monero-News-Aggregator, einen Node-Explorer, einen Gebührenrechner, einen Community-Wallet-Guide — kannst du die MoneroSwapper API direkt einbinden, sodass Besucher swappen, ohne deine Seite je zu verlassen. Die Provisionszuordnung läuft genauso, aber die User Experience ist nahtlos, und du hängst nicht mehr daran, ob Zuschauer einen Link aus einer Videobeschreibung kopieren. Das ist der Schritt, der aus einem Nebeneinnahme-Kanal etwas macht, das näher an einem kleinen Unternehmen ist.
Werbekennzeichnung ist nicht verhandelbar. Eine schlichte Zeile in der Beschreibung und ein verbaler Hinweis im Video — „Der Link unten ist ein Affiliate-Link, MoneroSwapper zahlt mir eine kleine Provision pro abgeschlossenem Swap, am Preis für dich ändert sich nichts" — erledigt die Compliance-Seite gemäß deutschem Telemediengesetz und erhöht, fast schon kontraintuitiv, das Vertrauen. Zuschauer, die ohnehin von einer Affiliate-Beziehung ausgegangen sind, schätzen die Offenheit; Zuschauer, denen das nicht klar war, schätzen die Transparenz. Beide Gruppen klicken am Ende häufiger als bei einem versteckten Link.
Stapeln statt ersetzen. Am MoneroSwapper-Partnerprogramm hindert dich nichts daran, YPP weiterlaufen zu lassen. AdSense zahlt dir weiter pro Impression; der Affiliate zahlt dir weiter pro abgeschlossenem Swap. Die beiden Einnahmequellen sprechen unterschiedliche Teile derselben Zielgruppe an und addieren sich, statt sich gegenseitig zu kannibalisieren. Viele Creator landen in einer Konfiguration, in der AdSense die laufenden Studio-Kosten deckt und die Affiliate-Einnahmen das sind, was am Monatsende tatsächlich auf dem Konto erscheint.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel kann ein YouTube-Creator realistisch über dieses Partnerprogramm verdienen?
Die Einnahmen skalieren mit dem vermittelten Swap-Volumen, nicht mit der Abonnentenzahl. Die Provision liegt zwischen 0,3% und 1,5% des Volumens jedes abgeschlossenen Swaps und wird in BTC ausgezahlt. Ein fokussierter Privacy-Krypto-Kanal mit einem kleinen evergreen Tutorial-Katalog landet typischerweise in der Spanne von 200 bis 2.000 Euro pro Monat; ein größerer, konstant veröffentlichender Kanal kann in den oberen vier- oder fünfstelligen Bereich vorstoßen. Es gibt kein Verdienstlimit und keine Mindestschwelle für den Einstieg. Jeder, der dir ohne Kenntnis deiner Zielgruppe eine konkrete Zahl verspricht, rät — aber die Struktur belohnt Intent-Qualität weit stärker als reine Zuschauerzahl. Genau deshalb zahlt sie Creatorn für denselben Traffic besser als allgemeine Werbenetzwerke.
Wann und wie werde ich bezahlt?
Provisionen werden in Echtzeit auf deinem Dashboard gutgeschrieben, sobald ein vermittelter Swap abgeschlossen ist — keine Haltefrist, kein Rückbuchungsfenster, keine Freigabe-Warteschlange. Auszahlungen erfolgen in Bitcoin an eine Wallet-Adresse, die du kontrollierst, mit einer Mindestauszahlung von 0,0001 BTC. Du wirst im selben Asset bezahlt, egal ob dein Zuschauer BTC, XMR, ETH, USDT oder einen der anderen unterstützten Coins getauscht hat — das vereinfacht deine Buchhaltung und bedeutet, dass du parallel zum Kanalwachstum eine BTC-Position akkumulierst.
Müssen ich oder meine Zuschauer KYC durchlaufen?
Nein. Die Anmeldung als Affiliate ist kostenlos, dauert etwa dreißig Sekunden und erfordert weder eine Identitätsprüfung noch ein Steuerformular vorab oder einen Nachweis der Kanal-Inhaberschaft. Auch deine Zuschauer brauchen weder Konto noch KYC, um einen Swap abzuschließen — und genau das ist der wichtigste Grund, warum eine Privacy-orientierte YouTube-Zielgruppe deinem Link überhaupt folgt. Das ist der mit Abstand größte Grund, warum No-KYC-Swap-Partnerprogramme in dieser Nische dramatisch besser konvertieren als die Affiliate-Programme zentralisierter Börsen.
Gibt es eine Mindestabonnentenzahl oder Wiedergabezeit, um teilzunehmen?
Keine. Das MoneroSwapper-Partnerprogramm hat keinerlei Anforderungen an Abonnenten, Wiedergabestunden oder Monatsvolumen, um sich zu bewerben. Das ist ein bedeutsamer struktureller Vorteil gegenüber dem YouTube-Partnerprogramm selbst, das nach wie vor 500 Abonnenten und die entsprechenden Wiedergabezeit-Metriken verlangt, um Monetarisierung zu aktivieren. Ein brandneuer Kanal mit einem einzigen Tutorial, das gestern veröffentlicht wurde, kann seine erste Provision heute Abend verdienen, wenn das Video einen Zuschauer findet, der einen Swap abschließt.
Welche Coins bringen mir Provision?
Über 1.700 Coins werden unterstützt, darunter Bitcoin, Monero, Ethereum, USDT, Litecoin und der lange Schwanz an Altcoins, den deine Zuschauer vor einem Delisting in XMR schieben wollen. Jeder abgeschlossene Swap zwischen jedem unterstützten Paar zahlt Provision, unabhängig von der Richtung. Das ist ein Teil davon, warum ein Backkatalog mit Tutorials zu unterschiedlichen Ausgangscoins sich aufsummiert — jedes Tutorial fängt einen anderen Intent-Funnel ab, aber alle zahlen Provision ins selbe Dashboard.
Kann ich das mit AdSense, Sponsoren oder anderen Affiliate-Programmen kombinieren?
Ja. Es gibt keine Exklusivitätsklausel. Du kannst YPP aktiv halten, Sponsorings mit kompatiblen Werbepartnern ausspielen und den MoneroSwapper-Affiliate parallel zu anderen Krypto-Produkten bewerben — die Provision wird pro abgeschlossenem Swap ausgezahlt, unabhängig davon, was sonst in deinem Stack läuft. Die sauberste Konfiguration, in der die meisten Creator landen, ist YPP als Grundeinkommen aus Werbung, gelegentliche Sponsorings für budgetstarke Wochen und der MoneroSwapper-Affiliate als der konstante Monats-Motor, der mit dem Backkatalog mitwächst.
Was passiert, wenn mein Kanal demonetarisiert oder eingeschränkt wird?
Die Affiliate-Provision ist völlig unabhängig von deinem YouTube-Monetarisierungsstatus. Demonetarisierung, Altersbeschränkung, eingeschränkter Status oder selbst eine Kanal-Sperrung auf YouTube berühren weder bereits angefallene Provision in deinem Dashboard noch Swaps, die aus anderswo geposteten Links initiiert werden. Das ist eines der stärksten Argumente dafür, Affiliate-Einnahmen als primäre Diversifikation zu behandeln — sie sitzen außerhalb des Plattform-Risikos, das historisch Krypto-Bildungskanäle am härtesten getroffen hat.
Gibt es ein Referral-Cookie oder ein Attributionsfenster, das ich beachten muss?
Das Attributionsmodell ist um den Referral-Link und das Konto herum gebaut, nicht um ein kurzlebiges Browser-Cookie, das nach einem Tag abläuft. Sobald ein Zuschauer über deinen Link einen Swap initiiert, wird die Beziehung dir zugeordnet, und auch folgende Swaps desselben Nutzers generieren weiterhin Provision. Deshalb wird das Modell als lifetime-artige Attribution beschrieben — es ist auf evergreen Inhalte zugeschnitten, bei denen ein vor zwei Jahren hochgeladenes Video dir noch heute Provision aus Zuschauern bringt, die erst letzte Woche ankamen.
Fazit: Das Affiliate-Programm, das jeder Privacy-orientierte YouTube-Creator laufen lassen sollte
Wenn dein Kanal irgendwo im Bereich Privacy, Monero, Self-Custody, No-KYC oder allgemeine Krypto-Tutorials sitzt, ist die Struktur dieses Programms ehrlich gesagt so mit dir ausgerichtet, wie es Werbenetzwerke nie waren. Du wirst in echtem BTC bezahlt, in Echtzeit, ohne Limit, ohne Abonnentenhürde, ohne KYC für dich oder deine Zuschauer und mit einer Coin-Liste, die breit genug ist, um praktisch jede Tutorial-Absicht deiner Zielgruppe abzudecken. Der Backkatalog, den du bereits veröffentlicht hast, ist der Motor; der Link ist nur die Art, ihn anzuschalten.
Der nächste Schritt mit der geringsten Reibung ist, dieselben dreißig Sekunden für die Anmeldung aufzuwenden, die einer deiner Zuschauer für einen Swap aufwenden würde, deinen neuen Link in die Beschreibung deines aktuell stärksten Tutorials einzufügen und zu beobachten, was in den nächsten zwei Wochen passiert. Wenn die Conversion-Rechnung für dieses eine Video aufgeht, geht sie für den gesamten Katalog auf. Du kannst dem MoneroSwapper-Partnerprogramm jetzt beitreten — kostenlose Anmeldung, kein KYC, sofortiger Link, und deine erste Provision landet in dem Moment in deiner BTC-Wallet, in dem ein Zuschauer einen Swap abschließt. Alles Weitere ist Ausführung.
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